ich kanns nich lassen!

Zahlen und Fakten zur Nutzpflanze Hanf


(Quelle: Fidonet)


Die Nylon - und andere synthetische Fasern verdrängten die Hanffaser weitgehend vom Markt, obwohl aus den Fasern des Hanf eine äußerst stabile Natur-Textilfaser hergestellt werden kann und Jahrtausende lang hergestellt wurde. Die Pflanze Hanf benötigt bedeutend weniger Pestizide als Baumwolle (Die ersten Levis-Jeans waren aus Hanf).

Um das weitere Abholzen unserer Wälder zu verhindern, ist es unbedingt notwendig Papierfasern wieder aus Hanf herzustellen. Hanfpapier benötigt in der Herstellung siebenmal weniger Lösungsmittel als Holzpapier und benötigt bei gleichem Ertrag nur ein Viertel der Anbaufläche. Durch den geringeren Gehalt an chemischen Säuren ist die Haltbarkeit um ein vielfaches höher als bei Papier aus Holz.

6% der Landwirtschaftsfläche unserer Erde würden ausreichen, um die meisten Länder erdölunabhängig zu machen. Mit Hanf kann pro m² Anbaufläche in nur vier Monaten ein Kilogramm energiereiches Material durch Cracking oder Verwesung hergestellt werden (Biogas, Alkohol, Butan, Methanol, Heizöl und Terrkohle). Bei der Benutzung von hanferzeugter Bioenergie entsteht keinerlei Schwefel, der Hauptgrund des Sauren Regens. Zudem könnte der Treibhauseffekt gestoppt werden. Durch die Verwendung von Biomassenenergie entsteht, gegenüber der Verwendung fossiler Brennstoffe, ein biologisches Gleichgewicht, da die Pflanzen das CO2 der Luft binden und erst bei der Verwertung der Energie wieder freisetzen.

Der Hanfsamen könnte ein wichtiger Bestandteil der Welternährung sein. Aufgrund seiner errosionshemmenden Wurzelbildung und des geringen Anspruches an Wasser und Bodenbeschaffenheit könnte er für viele Länder der dritten Welt die Grundlage einer ökologischen, ertragreichen Landwirtschaft darstellen. Keine andere Pflanze ist derart reich an lebenswichtigen Eiweißen, Fettsäuren und Proteinen.

Auch für die Industriestaaten wäre ein ökonomischer und ökologischer Neuanfang gefragt. Sie könnten Ihren Wissensvorsprung nutzen um Technologien des Hanfanbaues und der Verarbeitung, s.o., zu exportieren. Das mit der Verwendung von Hanfprodukten durchaus hochwertige Technologie hergestellt werden kann, beweist das 1942 von Ford entwickelte Hanfauto, dessen Karosserie aus Hanf bestand und das mit einem Hanftreibstoff angetrieben wurde.

Eine blühende PflanzeIn der Zeit des Verbotes der Pflanze Hanf entwickelten die pharmakologischen Chemiekonzerne ca. 200 verschiedene z.T. gefährliche chemische Medikamente, die ebensogut ohne gesundheitliche Risiken aus Hanf hergestellt werden können. Und obwohl es 40.000 Alkohol- und 70.000 Nikotintote pro Jahr gibt, finden in der Öffentlichkeit nur die 2.000 bis 3.000 Drogentoten (harter Drogen) Erwähnung. An dem Genuß von Haschisch dagegen ist erwiesenermaßen noch keiner gestorben.

Die Kriminalisierung der Pflanze Hanf und ihrer Benutzer kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, daß durch die Hanfprohibition eine Pflanze verboten wird, die weder schädlich ist noch körperlich abhängig macht. Im Gegenteil, durch die Hanfprohibition wird der Menschheit eine Pflanze entzogen die dem Menschen eine Chance geben könnte, die heutigen Umweltprobleme in den Griff zu bekommen.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den H.A.N.F. e.V.

(Hanf als Nutzpflanze fördern),

Schloßstraße 33, 14059 Berlin


Zum Verteiler für diese Droge Auch wenn durch die Gesetzesänderungen der letzten Zeit eine Entspannung der Lage um das Verbot der Kultur- und Rauschpflanze Hanf eingetreten ist, kann man nur bemerken, daß dies bloß ein erster Schritt sein kann, an dessen Ende der Hanf und seine Inhaltsstoffe vollständig vom Geruch des Bösen und der Illegalität befreit sind. Diese Trennung der Märkte würde dem Steuerzahler einige Ersparnisse bringen und die Möglichkeiten des Kontaktes mit der illegalen Rauschgiftszene verringern. Zur nächsten Infoseite über diese Droge


ENDE



harko