Baustelle


Quelle: Internet
Handbuch der akuten Vergiftungen (Fachbuchverlag Leipzig)


Coffein wirkt in mäßigen Mengen genossen konzentrationsfördernd. Coffein findet pharmazeutische Anwendung dank seiner erregenden Wirkung auf die Nervenzentren des Großhirns und des Atemzentrums. Ferner wird es wegen seiner herzaktivitätssteigernden Wirkung verwendet. Als Ursache der Coffeinwirkung wird eine Ausschüttung der Nebennierenmarkhormone diskutiert. Coffein fördert die Primärharnbildung, indem es Adiuretin hemmt, und so die Rückresorption von Wasser aus dem Primärharn verringert. Die physiologische Wirkung des Coffeins für die Kaffeepflanze liegt vermutlich im Fraßschutz gegen Insekten. Die Weltjahresernte an Tee beträgt 2,5 Mio. Tonnen, für Kaffee 5,5 Mio. Tonnen - hiervon werden allein in Deutschland jährlich ca. 430.000 t verzehrt.


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